Sie fragen, wir antworten

Die am häufigsten gestellten Fragen beantworten wir in unseren FAQs. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir beraten und informieren Sie gerne!

  • Was gibt es für Verlegearten?

    An markierten Stellen werden je nach Untergrund Fugenkreuze oder ganze Lager verbaut.

    Läuferverband

    Ein klassisches Verlegemuster, gehört zu den häufigsten Verlegearten, hohe Stabilität, einfach zu verlegen.

    An markierten Stellen werden je nach Untergrund Fugenkreuze oder ganze Lager verbaut.

    Kreuzverband

    Die Plattenverlegung im Kreuzverband ist die meist verwendete Verlegeart. Sie kann gerade zur Wand oder diagonal ausgeführt werden.

    An markierten Stellen werden je nach Untergrund Fugenkreuze oder ganze Lager verbaut.

    Fischgrät-/Ellbogen-Verband

    Lebhaftes optisches Bild, strukturbetont, besonders stabil, weil die um 45 Grad versetzten Klinker einen sehr festen Verbund besitzen.

    An markierten Stellen werden je nach Untergrund Fugenkreuze oder ganze Lager verbaut.

    Pflaster

    Durch die Plattenfix Fugenkreuze können Pflastersteine in beliebigen Verlegemustern schnell und einfach verlegt werden.  

    An markierten Stellen werden je nach Untergrund Fugenkreuze oder ganze Lager verbaut.

    Diagonalverband

    Wird im Winkel von 45 Grad zur Wegachse verlegt, wie der Fischgrätverband zeichnet er sich durch seine hohe Stabilität aus.

    An markierten Stellen werden je nach Untergrund Fugenkreuze oder ganze Lager verbaut.

    Römischer Verband

    Ein Römischer Verband ist ein Fliesenmuster, bei dem mit unterschiedlich großen Fliesen oder Naturstein Formaten ein immer wiederkehrendes modulares Verlegemuster erzielt wird.

    An markierten Stellen werden je nach Untergrund Fugenkreuze oder ganze Lager verbaut.

    Reihenverband oder lineare Verlegemuster

    Strenge Gliederung der Fläche, grafische Wirkung durch das klare Fugenraster, geringe Verbundwirkung, Verlegung exakt im Raster, damit gerade Fugenverläufe erzielt werden.

    Parkettverband: Reihenverband oder lineare Verlegemuster

    Parkettverband

    Sehr gut für den Terrassen- und Gartenbereich geeignet, dekoratives optisches Bild, bietet sehr viele Variationsmöglichkeiten.

     

  • Wie hoch können MULTI- und MULTI+PLUS-Lager gestapelt werden?

    Alle MULTI-Lager (teil- und stapelbar) können, egal in welcher Kombination, bis zu 7-fach übereinander gestapelt werden. Um einen Gefälleausgleich zu erreichen, kann hier zusätzlich noch das VARIO (Art.-Nr. 192169) oder VARIO MINI (Art.-Nr. 193166) mit Fugenkreuz zur Rückdrehsicherung (Art.-Nr. 192145 4mm oder Art.-Nr. 192152 6mm) aufgebracht werden. In diesem Fall liegt die maximale Anzahl bei 6x MULTI oder MULTI+PLUS und 1 VARIO oder VARIO MINI. 

    Bitte beachten Sie die Druckfestigkeit der Unterkonstruktion beim Stapeln von halben Lagern.

    Je ein Multilager+PLUS (Art.-Nr. 193074) und Multilager (Art.-Nr. 193067) gestapelt

    Je drei Multilager+PLUS (Art.-Nr. 193074) und Multilager (Art.-Nr. 193067) mit VarioLager2 (Art.-Nr. 192169) und Fugenkreuz zur Rückdrehsicherung 4mm (Art.-Nr. 192145) gestapelt

    Sechs Multilager+PLUS (Art.-Nr. 193074) mit VarioLager2 (Art.-Nr. 192169) und Fugenkreuz zur Rückdrehsicherung 4mm (Art.-Nr. 192145) gestapelt

    Je ein halbes Multilager+PLUS (Art.-Nr. 193074) und Multilager (Art.-Nr. 193067) gestapelt

     

  • Wieviele Lager benötige ich pro m²?

    Am einfachsten können Sie über unseren Bedarfsrechner die benötigte Menge bestimmen. 

     

  • Wie funktioniert eine 5-Punkt-Verlegung?

    5-Punkt-Verlegung bedeutet, dass die  Terrassenplatten an 5 Punkten auf Plattenlagern aufliegen. In der Regel ist immer ein Viertel eines Plattenlagers je Ecke verbaut und in der Mitte der Terrassenplatte wird ein weiteres ganzes Plattenlager ohne Fugensteg untergelegt. Dieses Vorgehen wird empfohlen, sobald eine Plattenseite länger als 60 cm ist. 

  • Die Fläche bzw. Platten bewegen sich.

    Mögliche Gründe:

    • Es ist keine ausreichende Randbefestigung vorhanden,
    • die Platten wurden nicht aus der Ecke heraus verlegt oder
    • die Platten wurden nicht eng genug aneinander verlegt.
  • Wie hoch können MAXI-Lager (teil- und stapelbar) gestapelt werden?

    Alle MAXI-Lager (teil- und stapelbar) können, egal in welcher Kombination, bis zu 6-fach übereinander gestapelt werden. 
    Bitte beachten Sie die Druckfestigkeit der Unterkonstruktion beim Stapeln von halben Lagern. 

    MAXI-Lager 20/6x20 (Art. Nr. 145417), 1-fach

    MAXI-Lager 20/6x20 (Art. Nr. 145417), 3-fach

    MAXI-Lager 20/6x20 (Art. Nr. 145417), 5-fach

    4fach gestapelt MAXI-Randstücke 20/4x20 (Art.-Nr. 145325), darauf ein MAXI-Randstück 10/4x10 (Art.-Nr. 135227)

  • Rasenfugenkreuze: Wie wird eine Fläche fachgerecht verlegt?

    Bitte beachten Sie unsere Verlegehinweise

  • Fugenkreuze: Wie wird eine Fläche fachgerecht verlegt?

    Bitte beachten Sie unsere Verlegehinweise

  • Rasenfugenkreuz: Wie wird eine Fläche fachgerecht verlegt?

    Bitte beachten Sie unsere Verlegehinweise

  • MULTI / MULTI+PLUS: Wie wird eine Fläche fachgerecht verlegt?

    Bitte beachten Sie unsere Verlegehinweise

  • VARIO / VARIO MINI: Wie wird eine Fläche fachgerecht verlegt?

    Bitte beachten Sie unsere Verlegehinweise

  • STANDARD/ MAXI: Wie wird eine Fläche fachgerecht verlegt?

    Bitte beachten Sie unsere Verlegehinweise zu STANDARD bzw. zu MAXI

  • Können 2 cm Keramikplatten/Feinsteinzeugplatten auf VARIO verlegt werden?

    Da das Fugenkreuz mit Rückdrehsicherung (Art.-Nr. 192145: 4mm, Art.-Nr. 192152: 6 mm) nur eine Fugensteghöhe von 15 mm hat, können auch Keramik- und Feinsteinzeugplatten mit einer Höhe von 18-20 mm problemlos darauf verlegt werden.

    (Bitte wenden Sie sich an Ihren Plattenhersteller, um sicher zu gehen, dass diese auf Plattenlagern verlegt werden können und halten Sie sich an die Herstellerempfehlungen.)

  • Wie kann eine Trittschalldämmung erreicht werden?

    Beim VARIO, VARIO MINI, MULTI und MULTI+PLUS kann durch Auflegen einer MAXI-Ausgleichsscheibe auf das Lager eine geringe Trittschalldämmung erzielt werden. 

  • Die Terrassenplatte bricht bei Verlegung auf Plattenlagern.

    Bitte wenden Sie sich an Ihren Plattenhersteller, um sicher zu gehen, dass diese auf Plattenlagern verlegt werden können und halten Sie sich an die Herstellerempfehlungen.

  • Muss eine Randbefestigung vorhanden sein und wenn ja, wie muss diese aussehen?

    Wir weisen darauf hin, dass eine stabile Randbefestigung zwingend vorhanden sein muss. 

    Bitte beachten Sie hierbei die verschiedenen Fachvorschriften wie Dachdeckerfachregel und Flachdachrichtlinien sowie die DIN 18195 Teil 5 + 9 und halten Sie Rücksprache mit dem ausführenden Fachbetrieb. 

  • Schutzlagen: Trennflies, PE-Folie, Bautenschutzmatten

    Als Schutzlagen können zum Beispiel eingesetzt werden:

    • Kunststoffvlies, mindestens 300 g/m2
    • Bahnen aus PVC-Halbhart, mindestens 1,0 mm dick
    • Bahnen aus PVC-P, mindestens 1,2 mm dick
    • Bautenschutzmatten aus Gummigranulat, mindestens 6,0 mm dick
    • Bautenschutzmatten aus Kunststoffgranulat, mindestens 4,0 mm dick oder
    • Drainagematten oder -platten
  • Wieviel Gefälleausgleich auf einer Länge von einem Meter ist mit dem höhenverstellbaren VARIO möglich?

    Der Höhenausgleich ist abhängig von der verwendeten Plattengröße!

    Bei einer Plattengröße von 60 x 60 cm können max. 1,25 cm bzw. 1,25 %/m ausgeglichen werden. 
    In Kombination mit einem MULTI 2,5 cm bzw. 2,5 %/m.

    Bei einer Plattengröße von 50 x 50 cm können max. 1,50 cm bzw. 1,50 %/m ausgeglichen werden. 
    In Kombination mit einem MULTI 3,00 cm bzw. 3,0 %/m.

    Bei einer Plattengröße von 40 x 40 cm können max. 1,875 cm bzw. 1,875 %/m ausgeglichen werden. 
    In Kombination mit einem MULTI 3,75 cm bzw. 3,75 %/m.

  • Sind Flächen, die mit Rasenfugenkreuz/Rasenfugen-T-Stück verlegt wurden, befahrbar?

    Zur Verwendung auf Hofflächen sowie auf Garagenauffahrten mit anschließendem PKW-Betrieb müssen die Rasenfugenkreuze zusätzlich mit einem wasserdurchlässigem Einkornmörtel (mind. 10mm tief) stabilisiert werden (z.B. Firma Schomburg oder Firma PCI Pavifix). Ob der Untergrund und der Verlegeaufbau für den PKW-Betrieb geeignet sind, muss durch den ausführenden Handwerksbetrieb geprüft werden. Das Abrütteln der verlegten Pflasterflächen muss vor dem Verfüllen der Fugen durchgeführt werden, da sonst die Fugenkreuze wieder nach oben gedrückt werden und sichtbar sind.

  • Warum kommen die Fugenkreuze zur Rückdrehsicherung wieder aus der Fuge hoch?

    Für dieses Problem können mehrere Faktoren die Ursache sein:

    • die Platten wurden zu locker verlegt (zu viel Spiel)
    • an den Rändern und/oder den Außenkanten haben die Platten zu viel Luft zum Wandanschluss
    • Fugenkreuze sind nicht exakt eingearbeitet
    • es ist keine Außenkante (Schubkante) vorhanden
  • Welche Dämmplatten sind für die Verlegung mit Lagern geeignet?

    Siehe Tabelle > PDF-Download

  • Sind Flächen, die mit Rasenfugenkreuz/Rasenfugen-T-Stück verlegt wurden, befahrbar?

    Zur Verwendung auf Hofflächen sowie auf Garagenauffahrten mit anschließendem PKW-Betrieb müssen die Rasenfugenkreuze zusätzlich mit einem wasserdurchlässigem Einkornmörtel (mind. 10 mm tief) stabilisiert werden (z.B. Firma Schomburg oder Firma PCI Pavifix). Ob der Untergrund und der Verlegeaufbau für den PKW-Betrieb geeignet sind, muss durch den ausführenden Handwerksbetrieb geprüft werden. Das Abrütteln der verlegten Pflasterflächen muss vor dem Verfüllen der Fugen durchgeführt werden, da sonst die Fugenkreuze wieder nach oben gedrückt werden und sichtbar sind.

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